Farbobsession der Stunde

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Alle meine Blaus. Die Farbobsession der Stunde: alles im Spektrum zwischen Indigo und türkis.

Für eine neue App (sie soll “Colortherapy” heißen – also nicht art therapy, nicht Kunsttherapie, berührt diese aber in einigen Bereichen – eigentlich aber geht es um Farbforschung) sammle ich alles, was mit Farben zu tun hat. Und bin vor allem daran interessiert, wie Farben – als Schwingung – unsere jeweiligen Entwicklungsprozesse unterstützen können, reflektieren.
Die Farbe blau ist mit unserem Hals-Chakra verbunden – Ausdruck, Selbstausdruck.

Möchte man die Astrologie miteinbeziehen und die aktuelle Mondsituation, so erfährt man dazu:

“This Monday, April 28, an eye-opening Taurus new moon marks a day for bold new beginnings. This particular new moon is also a solar eclipse, which means its powers and effects are multiplied. Eclipses can lift us from one stagnant path onto a dynamic new one.
Taurus rules the throat and this new moon helps us free our voices. It’s time to make some noise, and make it in an intentional way.  Chanting—which involves repeating a phrase or mantra with conscious breathwork—is both soothing and energizing, and has been shown to boost immunity and reduce anxiety and depression. Many yoga studios offer chanting meditations. Grab your mat, get in the lotus position and open up that passageway with some “om namah shivayas.” Humming can also create a meditative and soothing vibration that energizes the body. Neuroscientists are now touting You might even check out the “toning”.
PS: Blue is the color associated with the throat chakra. If you want to work with crystals and gemstones to activate or heal yours, try these: sodalite, kyanite, moonstone, aquamarine, turquoise or sapphire.”
[http://astrostyle.com/taurus-new-moon-solar-eclipse/]

Warum Farbobsessionen? Wohin führen sie? Lohnt es, ihnen nachzugehen?

“Seit meiner Kunsttherapie-Ausbildung haben sich mir verstärkt persönliche
Themenkomplexe und jeweilige Lernaufgaben, Traumata und Lösungshinweise in verdichteter Form als Symbole oder Bilder präsentiert. Das waren beispielsweise Siamesische Zwillinge, die Figur des Pinocchio, Vögel, die solange überall um mich herum auftauchten und in meinen Gestaltungen auftauchten, bis ich mich lange genug mit ihnen beschäftigt habe, sie erlöst, erlebt habe. Und ich sage absichtlich nicht: „aufgelöst” habe.

Seit einiger Zeit präsentieren sie sich (meine Themen) als starke Farbsehnsüchte, fast Farbobsessionen. Das Bedürfnis, mich mit einer bestimmten Farbe zu umgeben, mich in einer bestimmten Farbe zu kleiden, in sie einzutauchen. Mich auf eine bestimmte – ihre – Schwingung zu kalibrieren. Diese Farbsehnsucht ist solange da, bis ich satt bin an dieser Farbe. Und das erkläre ich mir so: Über Musik heißt es, sie ist Physik, die die Physis beeinflusst. Mit der Physik sind die Schwingungen gemeint. Dann gilt das auch für die Farben, dann gilt das auch für die Malerei.”
[Aus meinem Vortrag zum Thema “Bildgenese”, bei der 4. Fachtagung des ÖFKG, September 2013]

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