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handstandmotte “Es ist nicht Yoga, das zu machen, was du gut kannst.”

Christof Spanring, auch: Yogi

 

Warum wird hier eine Yogapose, der Handstand, die meist von Fotos illustriert wird, die statuenhafte Präzision betonen, als Gif gezeigt? In Bewegung? Quasi ein Menschenmöttchen.

Weil hier eben das gezeigt werden soll: Die Versuche, das Scheitern, der Mut, das Spielerische, das Hineinkommen und Herausfallen und wie wertvoll das ist und vor allem auch: Wie wirkungsvoll bereits adhomukha vrksasana – Versuche sind. Der umgekehrte Baum erfrischt! Und er enthusiasmiert. Einst eine Angstposition, setze ich ihn jetzt gern ein – die Müdigkeit ist sofort weg. Venedig-Biennalen-erprobt! Das heißt: es funktioniert sogar nach einem ganzen Tag gehen und Kunst anschauen in großer Hitze.

Mut braucht es schon, um in den Handstand zu kommen – deshalb eignen sich Strand und Wiese ganz besonders zum Üben und dafür, die Angst vor dem Fallen zu überwinden. Alternativ nehme man eine Wand vor sich. Vor kurzem in einer Seminar-Pause gemacht und tatsächlich wieder aufnahmefähig danach!

 

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